Praxis inklusive.

Das duale Studium bei der Haftpflichtkasse.

Mehr als nur Theorie. Und mehr als ein Studium: Nach sechs Semestern an der Hochschule Rhein-Main und bei der Haftpflichtkasse stehen mit dem Bachelor of Science und dem Kaufmann oder der Kauffrau für Versicherungen und Finanzen zwei vollwertige Berufsabschlüsse. Das Studium in Wiesbaden und die Praxisphasen bei der Haftpflichtkasse ergänzen sich dabei wechselseitig und qualifizieren die Absolventen für anspruchsvolle Aufgaben im Management der Versicherungsbranche.

 

 

Was ist das besondere an einem dualen Studium bei der Haftpflichtkasse?

Gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Main und dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft bietet Euch die Haftpflichtkasse die Möglichkeit, innerhalb von drei Jahren bzw. sechs Semestern zwei vollwertige Berufsabschlüsse zu erlangen: den Bachelor of Science (in Insurance and Finance) und den Kaufmann bzw. die Kauffrau für Versicherungen und Finanzen.

Das Vollzeitstudium in Wiesbaden und die Praxisphasen bei der Haftpflichtkasse in den vorlesungsfreien Zeiten ergänzen sich wechselseitig und sorgen so von Anfang an für eine berufsbezogene Einbettung und eine Vertiefung der Studieninhalte.


Zusätzliche Kurse für die IHK-Ausbildung ergänzen dieses Wechselspiel und ermöglichen Euch bereits nach zwei Jahren die IHK-Abschlussprüfung.

Wichtig ist: Eine Bewerbung um einen Studienplatz ist nur mit einem Ausbildungsvertrag möglich. Das heißt: In einem ersten Schritt bewerbt Ihr Euch bei der Haftpflichtkasse und erst im Anschluss bei der Hochschule Rhein-Main.


Was kommt im Zuge des Studiums auf mich zu?

Das Studium umfasst eine betriebswirtschaftliche Grundausbildung und legt dabei einen besonderen Schwerpunk auf die Besonderheiten des Wirtschaftens in Versicherungsunternehmen. Vorlesungen und Kurse in Sachen Wirtschaftsrecht, Controlling, Risiko-, Versicherungs-, Finanz- und Bankmanagement machen deshalb einen Großteil Eurer theoretischen Ausbildung aus.

Klar ist: Ohne sehr gute Mathe- und Englischkenntnisse wird es an der Hochschule schwierig! Diese sind nicht nur Zulassungsvoraussetzung im Vorfeld, sondern gerade im Grundstudium eine wichtige Grundlage, auf der viele Lehrveranstaltungen aufbauen. Das solltet Ihr nicht unterschätzen!


Und wie sehen die Praxisphasen bei der Haftpflichtkasse aus?

Im Laufe Eurer Praxisphasen macht ihr bei der Haftpflichtkasse von den Vertrags- und Schadenabteilungen über das Rechnungswesen bis hin zum Risk Management in allen relevanten Abteilungen Station. Auf diesem Weg lernt Ihr die unterschiedlichen Arbeitsfelder innerhalb eines Versicherungsunternehmens kennen und habt zudem die Möglichkeit, Einblicke in die Aufgaben und Herausforderungen von Management- und Führungskräften zu erhalten.

Und natürlich geht es auch darum, selbst Verantwortung zu übernehmen und Erfahrung in Sachen Projektmanagement zu sammeln: Deshalb habt Ihr in allen Abteilungen die Möglichkeit, Euer umfangreiches Wissen aus dem Studium direkt mit der Praxis zu verzahnen und Euch mit anspruchsvollen Aufgaben eigenständig weiter zu qualifizieren.


Welche Prüfungsleistungen muss ich im Laufe des dualen Studiums erbringen?

Wie in jedem anderen Studium auch kommen auf Euch zahlreiche Klausuren, Hausarbeiten und Prüfungen zu, mit denen Ihr die einzelnen Lehrveranstaltungen erfolgreich abschließt. Einige Studien- und Hausarbeiten entstehen dabei in enger Verzahnung zwischen Hochschule und Haftpflichtkasse. Das gilt insbesondere auch für die Bachelorarbeit, bei der Ihr Euch eigenständig mit einer wissenschaftlichen Fragestellung beschäftigt und so nach sechs Semestern das Studium abschließt. Zusätzlich absolviert Ihr nach zwei Semestern die IHK-Zwischenprüfung und nach vier Semestern die IHK-Abschlussprüfung.


Was verdient ein Student bei der Haftpflichtkasse?

Die Studenten-Gehälter sind bei der Haftpflichtkasse nach Studienjahren gestaffelt: Im ersten Studienjahr sind es 928 Euro, im zweiten 1003 Euro und im dritten schließlich 1087 Euro brutto.

Zurück Nach oben